Hundefutter Deutscher Spitz: Fell
Hundefutter für Deutschen Spitz mit Doppelfell-Unterstützung. Optimale Nährstoffration für robuste Gesundheit und glänzendes Fell.
- Größe
- 49–55 cm
- Gewicht
- ca. 14–23 kg
- Lebenserwartung
- 13–15 Jahre
- Herkunft
- Deutschland
- FCI-Gruppe
- Spitz und Hunde vom Urtyp

Deutscher Spitz auf einen Blick
Der Deutsche Spitz vereint in sich eine stammesgeschichtlich einzigartige Position: Als Nachfahre steinzeitlicher Torfhunde zählt er zu den ältesten Hunderassen Mitteleuropas und ist gleichzeitig als Begleithund ausgesprochen langlebig. Die Rassegruppe umfasst fünf Varietäten — Wolfsspitz, Großspitz, Mittelspitz, Kleinspitz und Zwergspitz — die sich vor allem in der Körpergröße unterscheiden. Im Fokus dieses Ratgebers steht der mittelgroße Vertreter mit einem Gewicht von rund 14 bis 23 Kilogramm und einer Schulterhöhe von 49 bis 55 Zentimetern.
Ernährungsseitig ist der Deutsche Spitz kein Hochleistungshund. Sein täglicher Bewegungsbedarf liegt bei etwa anderthalb bis zwei Stunden — er ist also aktiv genug, um einen normalen Energiebedarf zu haben, neigt bei Überversorgung aber zur Gewichtszunahme. Das dichte Doppelfell erfordert eine ausreichende Versorgung mit Fettsäuren und Zink. Rassetypische Gesundheitsdispositionen betreffen vor allem Auge und Blutgerinnung, was die Futterauswahl zwar nicht dramatisch einschränkt, aber bei der Wahl von Ergänzungsmitteln berücksichtigt werden sollte.
Größe und Statur des Deutschen Spitz
Der Deutsche Spitz (Mittelspitz) wird in der FCI-Gruppe 5 geführt und erreicht eine Schulterhöhe von 49 bis 55 Zentimetern bei einem Körpergewicht von etwa 14 bis 23 Kilogramm — damit ist er ein mittelgroßer Hund im klassischen Sinne. Sein markantestes Merkmal ist das Doppelfell: langes, gerade abstehendes Deckhaar über einer dichten, wattigen Unterwolle. Dieses Haarkleid schützt vor Witterungseinflüssen, kann jedoch die optische Einschätzung des Körpergewichts erschweren.
Körperzustand regelmäßig ertasten: Wegen des voluminösen Fells ist eine rein visuelle Gewichtskontrolle beim Deutschen Spitz wenig verlässlich. Rippen und Hüftknochen sollten durch leichten Druck tastbar, aber nicht sichtbar sein. Ein regelmäßiger Vergleich mit dem Body-Condition-Score (BCS) hilft, Übergewicht frühzeitig zu erkennen.
Die mittelgroße Einordnung ist ernährungsrelevant: Riesenrassen-spezifische Kalziumproblematiken beim Wachstum spielen hier eine untergeordnete Rolle, dennoch gelten die allgemeinen FEDIAF- und NRC-Vorgaben für Kalzium und Phosphor auch beim Spitz-Welpen uneingeschränkt.
Wesen und Charakter
Der Deutsche Spitz ist stets aufmerksam, lebhaft und außergewöhnlich anhänglich gegenüber seinen Bezugspersonen. Er ist gelehrig, vergleichsweise leicht zu erziehen und zeigt ein natürliches Misstrauen gegenüber Fremden — ohne dabei ängstlich oder aggressiv zu sein. Sein fehlender Jagdtrieb und seine ausgeprägte Bindungsfähigkeit machen ihn zum idealen Familien- und Begleithund sowie zum aufmerksamen Hauswächter.
Wetterresistenz, Robustheit und Langlebigkeit gelten als hervorstechende Charakteristika der Rasse. Psychisch ist der Spitz ein sehr präsenter Hund, der geistige wie körperliche Beschäftigung einfordert. Diese Eigenschaft hat eine ernährungsrelevante Kehrseite: Langeweile und mangelnde Auslastung können bei manchen Tieren zu übermäßigem Futtersuchen oder Stressfressen führen. Geregelte Fütterungszeiten und altersgemäße Beschäftigung unterstützen auch eine stabile Körperkondition.
Herkunft und Geschichte
Der Deutsche Spitz ist die älteste Hunderasse Mitteleuropas und geht auf den steinzeitlichen Torfhund (Canis familiaris palustris) zurück, dessen gut erhaltene Überreste in historischen Fundstätten nachgewiesen wurden. Er gilt als Vorläufer zahlreicher europäischer Rassen. Jahrhundertelang wurde er als Hof-, Wach- und Begleithund gehalten — eine Funktion, die seine Genügsamkeit und Robustheit über Generationen selektiert hat.
Diese historische Genügsamkeit ist für die heutige Ernährung unmittelbar relevant: Der Deutsche Spitz ist kein Arbeitshund, der für Ausdauerleistungen gezüchtet wurde, und benötigt entsprechend keine kalorisch hochverdichteten Leistungsrationen. Gleichzeitig ist sein Stoffwechsel auf Effizienz ausgelegt — eine Eigenschaft, die in der heutigen, bewegungsarmen Haltung das Übergewichtsrisiko erhöhen kann, wenn die Futtermenge nicht konsequent dem tatsächlichen Energieverbrauch angepasst wird.
Pflege und Fellpflege
Das üppige Doppelfell des Deutschen Spitz erfordert regelmäßige Pflege, vor allem während des zweimal jährlich auftretenden starken Haarwechsels. Trotz des voluminösen Erscheinungsbilds gilt das Fell als verhältnismäßig pflegeleicht, solange es regelmäßig durchgebürstet wird — Verfilzungen entstehen hauptsächlich in der Unterwolle.
Fellgesundheit und Ernährung hängen zusammen: Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sowie Zink und Vitamin E unterstützt die Hautbarriere und die Fellqualität. Trockenes, schuppiges Fell oder übermäßiger Haarausfall außerhalb der Wechselperioden können Hinweise auf Nährstoffmängel im Futter sein und sollten tierärztlich abgeklärt werden.
Darüber hinaus sollten Zähne, Ohren und Pfoten regelmäßig kontrolliert werden. Die Fellpflege bietet zugleich eine gute Gelegenheit, Körperzustand und Gewicht zu beurteilen, da das Fell die Körperkonturen stark überdeckt.
Gesundheit und rassetypische Dispositionen
Der Deutsche Spitz gilt als robuste, langlebige Rasse. Dennoch sind genetisch bedingte Erkrankungen dokumentiert, die bei der Ernährungs- und Vorsorgeplanung berücksichtigt werden sollten.
Von-Willebrand-Krankheit Typ II (Evidenzgrad A): Diese autosomal vererbte Blutgerinnungsstörung ist für den Deutschen Spitz mit hoher Evidenz belegt. Betroffen ist das Von-Willebrand-Faktor-Protein (Gen: VWF), was zu verlängerter Blutungszeit führen kann. Ernährungsseitig gibt es keine spezifische Diät, die diese Erkrankung verhindert oder heilt; es sollte jedoch auf scharfkantige Kauknochen oder Risikofuttermittel verzichtet werden, die innere Verletzungen begünstigen könnten. Eine Genotypisierung vor der Zucht ist empfehlenswert.
Augenerkrankungen (mehrere Formen, Evidenzgrad B): Für den Deutschen Spitz sind mehrere ophthalmologische Dispositionen dokumentiert: Retinale Dysplasie, primäre Linsenluxation (autosomal-rezessiv), progressive Retinaatrophie (GUCY2D-verwandt, autosomal-rezessiv) sowie okulokulaner Albinismus (OCA2-verwandt). Diese Erkrankungen sind genetisch bedingt und durch Ernährung nicht kausal zu beeinflussen. Antioxidativ wirksame Nährstoffe wie Vitamin E, Lutein und Zeaxanthin werden in der Fachliteratur im Zusammenhang mit allgemeiner Augengesundheit diskutiert — der klinische Nutzen im Kontext erblicher Augenerkrankungen beim Hund ist jedoch nicht abschließend belegt.
Hereditäre sensory-autonome Neuropathie (Evidenzgrad B): Diese autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung des peripheren Nervensystems kann beim Deutschen Spitz auftreten und betrifft die sensorische sowie autonome Nervenfunktion. Eine ernährungsmedizinische Beeinflussung ist nicht beschrieben.
Übergewicht als praktikabler Risikofaktor: Obwohl keine rassetypische Adipositas-Studie mit hoher Evidenz für den Deutschen Spitz vorliegt, zeigen allgemeine Daten, dass mittelgroße Begleithunde mit moderater Aktivität übergewichtsgefährdet sind, wenn die Futtermenge nicht laufend angepasst wird. Übergewicht erhöht das Risiko für Gelenkprobleme, Stoffwechselerkrankungen und mindert die Lebensqualität.
Ernährungsbedarf des Deutschen Spitz
Der Energiebedarf des Deutschen Spitz richtet sich nach Gewicht, Aktivitätsniveau, Alter und Kastrationsstatus. Als mittelgroßer Begleithund mit etwa 1,5 bis 2 Stunden täglicher Bewegung liegt er im mittleren Bedarfsbereich — er ist weder Hochleistungshund noch extrem klein. Die Futtermenge sollte konsequent am tatsächlichen Körpergewicht und Body-Condition-Score ausgerichtet werden, nicht pauschal an Herstellerempfehlungen.
Proteinversorgung: Für adulte Hunde empfiehlt das NRC (2006) mindestens 25 g Rohprotein je 1.000 kcal umsetzbarer Energie (ME) als empfohlene Zufuhr (Minimum: 20 g/1.000 kcal ME). Für Welpen im Wachstum liegt die empfohlene Zufuhr bei 43,8 g/1.000 kcal ME (Minimum: 35 g/1.000 kcal ME). Qualitativ hochwertige, gut verdauliche Proteinquellen sind zu bevorzugen.
Fett und essenzielle Fettsäuren: FEDIAF (2025) gibt für adulte Hunde ein Fettminimum von 13,75 g/1.000 kcal ME an, NRC (2006) empfiehlt 13,8 g/1.000 kcal ME. Linolsäure (Omega-6) sollte laut NRC mindestens 2,8 g/1.000 kcal ME betragen. EPA und DHA (Omega-3) werden vom NRC mit 0,11 g/1.000 kcal ME für Adulte und 0,13 g/1.000 kcal ME für Welpen angegeben — diese Fettsäuren sind auch für die Fellqualität des Spitz relevant.
Kalzium und Phosphor: Für adulte Hunde empfiehlt das NRC 1,0 g Kalzium/1.000 kcal ME (Minimum 0,5 g; sicherer Höchstwert laut FEDIAF: 6,25 g/1.000 kcal ME). Das Kalzium-Phosphor-Verhältnis sollte im physiologischen Bereich liegen. Für wachsende Welpen gelten engere Toleranzen: Das NRC empfiehlt 3,0 g Kalzium/1.000 kcal ME (Minimum 2,0 g; sicherer Höchstwert 4,5 g/1.000 kcal ME). Eine gezielte Kalzium-Supplementierung bei Welpen, die bereits ein bilanziertes Welpenfutter erhalten, ist ohne tierärztliche Indikation zu vermeiden.
Zink und Vitamine: Zink ist für die Hautbarriere und Fellgesundheit essenziell. FEDIAF (2025) setzt das Minimum für adulte Hunde bei 18 mg/1.000 kcal ME an, NRC (2006) empfiehlt 15 mg/1.000 kcal ME. Vitamin E (Minimum laut FEDIAF: 9 IU/1.000 kcal ME für Adulte) und Vitamin D (Minimum FEDIAF: 138 IU/1.000 kcal ME) gehören zum Standardbedarf jedes Hundes und sollten durch das Gesamtfutter gedeckt sein.
Lebensphasenanpassung: Welpen benötigen ein speziell auf Wachstum ausgelegtes Futter mit erhöhtem Protein-, Fett- und Mineralstoffgehalt. Senioren ab etwa dem zehnten Lebensjahr profitieren häufig von leichter verdaulichem Protein und angepasster Energiedichte, um Muskelmasse zu erhalten, ohne Übergewicht zu fördern.
Du weißt jetzt, worauf es beim Futter ankommt — die passenden Sorten für den Deutschen Spitz zeigt dir unsere datenbasierte Futtersuche.
Futtersuche öffnenFutterarten für den Deutschen Spitz: Trockenfutter, Nassfutter, BARF und mehr
Für den Deutschen Spitz eignen sich grundsätzlich mehrere Futterarten — entscheidend ist nicht die Form, sondern die bedarfsgerechte Zusammensetzung und die Qualität der Inhaltsstoffe.
Trockenfutter ist die am häufigsten gewählte Option. Es bietet hohe Energiedichte, lange Haltbarkeit und praktische Dosierbarkeit. Für den Deutschen Spitz, der zur Gewichtszunahme neigen kann, ist eine genaue Grammangabe und das konsequente Abwiegen der Tagesration wichtig. Trockenfutter liefert zudem eine gewisse mechanische Reinigungswirkung an den Zähnen, auch wenn diese allein keinen Zahnsteinschutz garantiert. Hochwertige Produkte mit deklarierten Fleischanteilen, vollständiger Mineralisierung und ohne übermäßigen Kohlenhydratanteil sind zu bevorzugen.
Nassfutter hat einen hohen Wassergehalt (meist 70–85 %), was die Flüssigkeitsaufnahme unterstützt und für Hunde mit geringem Trinktrieb vorteilhaft sein kann. Die Energiedichte pro 100 g ist deutlich niedriger als bei Trockenfutter, weshalb die Tagesmengen entsprechend größer ausfallen. Nassfutter eignet sich gut als alleinige Ration oder zur Kombination mit Trockenfutter.
BARF (biologisch artgerechte Rohernährung) ist grundsätzlich auch für den Deutschen Spitz möglich, erfordert jedoch fundiertes Wissen über die Nährstoffbedarfe und eine sorgfältige Rationsplanung. Das NRC (2006) und FEDIAF (2025) definieren klare Mindest- und Empfehlungswerte für alle essenziellen Nährstoffe — diese müssen auch bei einer Rohfütterung vollständig abgedeckt sein. Ohne ernährungsberaterische Begleitung besteht das Risiko von Mangelversorgung (z. B. Kalzium, Zink, Vitamin D) oder Überdosierung (z. B. Leber als Vitamin-A-Quelle). Zusätzlich ist bei Rohfleisch auf hygienisch einwandfreie Qualität zu achten, um Keimbelastungen für Tier und Mensch zu minimieren. Tierärztliche oder ernährungsberaterische Begleitung wird empfohlen.
Vegane und vegetarische Diäten sind beim Hund prinzipiell möglich, wenn alle essenziellen Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe über pflanzliche oder synthetische Quellen bedarfsdeckend ergänzt werden. Für den Deutschen Spitz als normale Begleitrasse gibt es keine spezifische medizinische Indikation für eine pflanzenbasierte Ernährung. Ohne kompetente Bilanzierung ist dieses Fütterungskonzept riskant.
Fertigfutter mit Qualitätskennzeichnung: Industriell hergestellte Alleinfuttermittel, die den FEDIAF-Leitlinien entsprechen, sind eine verlässliche Grundlage für eine bedarfsgerechte Ernährung. Die Deklaration „Alleinfuttermittel“ auf dem Etikett garantiert, dass das Produkt alle Nährstoffe in ausreichender Menge enthält — sofern die Tagesration korrekt eingehalten wird.
Nahrungsergänzung beim Deutschen Spitz: Was kann sinnvoll sein?
Erhält der Deutsche Spitz ein vollständig bilanziertes Alleinfuttermittel, ist eine zusätzliche Supplementierung in der Regel nicht notwendig und kann bei falscher Dosierung sogar schaden (z. B. Kalziumüberschuss, Vitamin-A-Vergiftung). Dennoch gibt es Situationen, in denen eine gezielte Ergänzung im Einzelfall — nach Rücksprache mit dem Tierarzt — diskutiert werden kann.
Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA): Angesichts des dichten Doppelfells des Deutschen Spitz und der allgemeinen Bedeutung von Fettsäuren für Haut und Fellqualität wird eine Ergänzung mit marinen Omega-3-Quellen (z. B. Fischöl, Algenöl) diskutiert, wenn das Grundfutter diese Nährstoffe nicht ausreichend enthält. Das NRC (2006) empfiehlt für adulte Hunde 0,11 g EPA+DHA/1.000 kcal ME. Ob eine zusätzliche Supplementierung über diesen Bedarf hinaus einen messbaren Mehrwert für die Fellqualität bietet, ist individuell und sollte tierärztlich eingeschätzt werden.
Zink und Vitamin E: Beide Nährstoffe spielen eine Rolle für die Hautbarriere. FEDIAF (2025) nennt für Zink ein Minimum von 18 mg/1.000 kcal ME beim adulten Hund. Liegt das Grundfutter hier bereits im empfohlenen Bereich, ist eine Supplementierung nicht angezeigt. Bei klinischen Hinweisen auf Zinkmangel (schuppiges Fell, Krusten) ist eine tierärztliche Diagnose vor jeder Ergänzung zwingend.
Antioxidanzien und Augengesundheit: Für die beim Deutschen Spitz dokumentierten genetischen Augenerkrankungen (Linsenluxation, progressive Retinaatrophie, retinale Dysplasie) existiert keine belegte präventive Nahrungsergänzung. In der Humanmedizin und teilweise in der Veterinärmedizin werden Lutein und Zeaxanthin im Zusammenhang mit der Augengesundheit diskutiert — belastbare Studien speziell für den Deutschen Spitz fehlen jedoch. Eine solche Ergänzung kann allenfalls als supportive Maßnahme in Betracht gezogen werden, ersetzt aber keine genetische Untersuchung und keine regelmäßige ophthalmologische Kontrolle.
Gelenk-Supplemente: Für mittelgroße Rassen ohne spezifische Gelenkdisposition ist eine routinemäßige Glucosamin- oder Chondroitinsupplementierung nicht evidenzbasiert indiziert. Im Alter oder bei ersten Anzeichen von Gelenkproblematiken kann eine tierärztliche Einschätzung sinnvoll sein.
Wichtiger Hinweis: Alle Überlegungen zur Nahrungsergänzung sollten im Einzelfall mit einem Tierarzt oder einer zertifizierten Tierernährungsberatung abgestimmt werden. Eine eigenständige Dosierung ohne fachliche Grundlage birgt das Risiko von Überdosierungen und Wechselwirkungen.
Das passende Futter für den Deutschen Spitz finden
Angesichts der rassetypischen Neigung des Deutschen Spitz zur Gewichtszunahme, der Bedeutung von Fettsäuren und Zink für das Doppelfell sowie der genetischen Augenerkrankungen lohnt sich eine strukturierte Futterwahl. Der Futtersuche-Rechner auf futter.de filtert Produkte datengestützt nach Nährstoffprofil, Tierart, Lebensphase und Größenklasse — ohne Werbebindung und ohne Provisionsmodell.
Bei der Suche nach geeignetem Hundefutter für den Deutschen Spitz ist es sinnvoll, auf vollständig deklarierte Alleinfuttermittel zu achten, die den FEDIAF-Leitlinien entsprechen und einen dokumentierten Gehalt an EPA, DHA und Zink aufweisen. Der Rechner ermöglicht es, Trocken-, Nass- und BARF-geeignete Produkte nach diesen Kriterien zu vergleichen — so lässt sich das Futter für den individuellen Spitz sachlich eingrenzen, ohne auf Hochglanzwerbung angewiesen zu sein.
Quellen
- [1]FCI-Rassestandard SPITZ ALLEMANDfci_standard
- [2]FEDIAF Nutritional Guidelines 2025guideline
- [3]NRC (2006): Nutrient Requirements of Dogs and Catsguideline
- [4]Studie: Von-Willebrand-Krankheit Typ IIstudy
- [5]Studie: Retinal dysplasiastudy
- [6]Studie: Sensory neuropathy; hereditary sensory and autonomic neuropathystudy
- [7]Studie: Primary lens luxation; isolated canine ectopia lentis; luxatio lentisstudy
- [8]Studie: Oculocutaneous albinism, OCA2-relatedstudy
- [9]Studie: Retinal atrophy, progressive, GUCY2D-relatedstudy
- [10]Wikipedia: Deutsche Spitzewikipedia
- [11]Deutscher Spitz - Ernährung - Preußenspitzweb
- [12]Deutscher Spitz Hunderasse Portrait. Merkmale der Rasse ...web
- [13]Deutscher Spitz | Das Gesunde Tierweb
- [14]Rassespezifische Ernährung: Wann ist sie sinnvoll? » DER HUNDweb
- [15]Erbkrankheiten - Spitzliebhabervereinweb
Hinweis
Dieser Ratgeber ist allgemeine, datenbasierte Information – keine individuelle tierärztliche Beratung. Fütterung und Nahrungsergänzung bei Erkrankungen, Jungtieraufzucht oder besonderen Bedürfnissen gehören in tierärztliche Hand. Bei akuten oder anhaltenden Symptomen bitte einen Tierarzt oder eine Tierklinik aufsuchen.
Fragen zur Ernährung & Haltung
futter.de-Redaktion. KI-gestützt erstellt aus unserer geprüften Datenbasis, redaktionell kuratiert.
Tierärztliches Review im Aufbau (Klinik-Partner). Medizinische Aussagen sind quellenbelegt. Zuletzt aktualisiert: 12. Juni 2026.
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