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Ernährung & Futter

Welpenfutter: Welches & wie viel?

Welpen brauchen eine speziell abgestimmte Ernährung für gesundes Wachstum – ein Überblick über Nährstoffbedarf, Futterkategorien, Mengen und Rasseunterschiede.

Von Frank MenzeFachjournalistRedaktionell geprüftAktualisiert 15. Juni 2026

Kurzantwort

Welpenfutter unterscheidet sich grundlegend von Erwachsenenfutter: Welpen benötigen mehr Energie, höhere Proteinmengen und ein sorgfältig ausbalanciertes Calcium-Phosphor-Verhältnis für ein gesundes Knochenwachstum 1, 2. Die richtige Futtermenge richtet sich nach Alter, erwartetem Erwachsenengewicht und Rasse; pauschale Angaben sind nur Richtwerte, die anhand der Körperentwicklung des einzelnen Tieres regelmäßig anzupassen sind. Eine individuelle Beratung durch eine Tierärzt:in oder zugelassene Tierernährungsberater:in ist empfehlenswert.

Warum Welpenfutter nicht gleich Erwachsenenfutter ist

In den ersten Lebensmonaten durchlaufen Hunde eine intensive Wachstumsphase, in der nahezu alle Organsysteme – Skelett, Muskulatur, Nervensystem und Immunsystem – gleichzeitig reifen. Der Stoffwechsel eines Welpen unterscheidet sich dabei fundamental von dem eines ausgewachsenen Hundes. Kommerzielle Alleinfuttermittel für Erwachsene sind auf Erhaltungsbedarf ausgelegt und decken den erhöhten Bedarf an Energie, essenziellen Aminosäuren, Fettsäuren sowie Mineralstoffen in der Wachstumsphase in der Regel nicht ab 1.

Die FEDIAF (Europäischer Heimtiernahrungsverband) und das NRC (National Research Council) haben eigene Nährstoffprofile für Welpen bzw. wachsende Hunde definiert, die als Mindeststandard für die Rezeptur kommerzieller Welpenfutter gelten 1, 2. Auch die AAFCO (Association of American Feed Control Officials) unterscheidet in ihren Nährstoffprofilen explizit zwischen „Growth & Reproduction“ und „Adult Maintenance“ 6. Futter, das nur die Maintenance-Norm erfüllt, ist für Welpen formal nicht als Alleinfuttermittel geeignet.

Neben quantitativen Unterschieden spielen Verdaulichkeit und Bioverfügbarkeit eine zentrale Rolle: Ein Welpe verfügt über ein noch nicht vollständig ausgereiftes Verdauungssystem. Hochverdauliche Rohstoffe und eine sorgfältige Rezeptur reduzieren die Gefahr gastrointestinaler Beschwerden und sichern die Nährstoffaufnahme ab 4.

Nährstoffbedarf von Welpen – die wichtigsten Parameter

Energie

Der Energiebedarf wachsender Hunde übersteigt den Erhaltungsbedarf deutlich. Laut NRC (2006) lässt sich der Bedarf für die Wachstumsphase über die Formel RER (Resting Energy Requirement) = 70 × kg^0,75 kcal/Tag berechnen; mit einem altersabhängigen Aktivitätsfaktor ergibt sich der tatsächliche Tagesenergiebedarf 2. In einer Studie zu Yorkshire Terriern wurden die vorhergesagten Energiebedarfswerte für das Wachstum auf Basis eben dieser NRC-Gleichung validiert – mit dem tatsächlich gemessenen Erwachsenengewicht (52 Wochen) als Referenz 5. Der Gesamtbedarf liegt je nach Alter und Rasse bei etwa dem 1,2- bis 2-fachen des Erhaltungsbedarfs eines ausgewachsenen Tieres ähnlicher Größe.

Protein

Welpen benötigen eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Aminosäuren, insbesondere Arginin, Lysin und Methionin+Cystin, für Muskel- und Organaufbau. FEDIAF empfiehlt für wachsende Hunde einen Rohproteingehalt von mindestens 22,5 g/100 g Trockenmasse (TM) 1. Entscheidend ist dabei nicht allein die Menge, sondern die biologische Wertigkeit und Verdaulichkeit der eingesetzten Proteinquellen 4.

Calcium und Phosphor – das kritische Verhältnis

Das Calcium-Phosphor-Verhältnis gehört zu den ernährungsphysiologisch sensibelsten Parametern in der Welpenernährung. FEDIAF-Empfehlungen sehen für wachsende Hunde einen Calciumgehalt von mindestens 0,8 g/100 g TM (= 8 g/kg TM) vor; das optimale Ca:P-Verhältnis liegt im Bereich von 1:1 bis 1,8:1 1. Sowohl Calcium-Mangel als auch -Überschuss können Skelettentwicklungsstörungen auslösen. Besonders bei Großrassen führt eine Überversorgung mit Calcium – auch durch unkontrollierte Supplementierung – zu Erkrankungen wie Osteochondrose oder Wachstumsstörungen des Knochens 3. Daher sollte bei Welpen großer und sehr großer Rassen grundsätzlich kein Calcium zusätzlich zu einem ausgewogen rezipierten Alleinfuttermittel supplementiert werden, sofern kein tierärztlich festgestellter Mangel vorliegt.

DHA und Fettsäuren

Die Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) ist für die Entwicklung des Nervensystems und der Retina essenziell. Wachsende Hunde können DHA aus Vorläufersäuren (ALA) nur begrenzt selbst synthetisieren, weshalb eine direkte Zufuhr über das Futter – typischerweise aus Fischöl oder marinen Mikroalgen – empfohlen wird 1, 2. FEDIAF nennt DHA als eigenständig zu berücksichtigenden Nährstoff in der Wachstumsphase 1.

Weitere Mikronährstoffe

Eisen, Zink, Jod, Vitamin D und Vitamin A spielen ebenfalls wichtige Rollen in der Welpenentwicklung. Auch hier gilt: Sowohl Mangel als auch Überdosierung können gesundheitliche Schäden verursachen. Ein kommerzielles, als vollständig deklariertes Welpenfutter sollte diese Nährstoffe nach FEDIAF- oder NRC-Normen abdecken 1, 2.

Futterkategorien im Überblick: Trocken, Nass, BARF und Frischfutter

Auf dem Markt stehen für Welpen im Wesentlichen vier Futterkategorien zur Verfügung, die sich in Zusammensetzung, Handhabung, Kosten und ernährungsphysiologischen Eigenschaften unterscheiden. Eine pauschale Überlegenheit einer Kategorie lässt sich aus der Fachliteratur nicht ableiten; ausschlaggebend ist die Gesamtqualität der jeweiligen Rezeptur.

Trockenfutter

Trockenfutter weist typischerweise einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 8–10 % auf; die Nährstoffe liegen dadurch hochkonzentriert vor. Vorteile sind lange Haltbarkeit, gute Dosierbarkeit und – je nach Rezeptur – hohe Energiedichte. Die Verdaulichkeit variiert je nach Rohstoffqualität und Herstellungsverfahren erheblich 4. Ein kommerzielles Trockenfutter, das als vollständige Nahrung für Welpen deklariert ist, muss die FEDIAF- oder NRC-Mindeststandards erfüllen 1.

Nassfutter

Nassfutter enthält üblicherweise 70–85 % Feuchtigkeit, was zur Flüssigkeitsversorgung beiträgt und für viele Welpen palatabel ist. Der höhere Wassergehalt bedeutet, dass pro Gramm Futter weniger Trockenmasse und damit weniger Nährstoffe enthalten sind; die täglich benötigte Futtermenge ist entsprechend höher als bei Trockenfutter. Bei der Mengenberechnung ist stets der Trockenmassegehalt zu berücksichtigen.

BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter)

BARF-Konzepte für Welpen sind ernährungsphysiologisch anspruchsvoll. Studien und Fachgremien weisen darauf hin, dass selbst zusammengestellte BARF-Rationen häufig Nährstoffimbalancen aufweisen – besonders kritisch beim Calcium-Phosphor-Verhältnis und bei Spurenelementen 2. Für Welpen, insbesondere große Rassen, besteht bei fehlendem Fachwissen ein erhöhtes Risiko für Skelettentwicklungsstörungen durch Fehlversorgung 3. Eine BARF-Ration für Welpen sollte ausschließlich durch eine ausgewiesene Tierernährungsberater:in erstellt und regelmäßig überprüft werden.

Frischfutter (mild gegart, kommerzielle Variante)

Kommerzielle Frischfutter-Konzepte für Welpen sind mild erhitzt oder pasteurisiert; sie kombinieren eine hohe Akzeptanz mit dem Anspruch definierter Nährstoffprofile. Da diese Kategorie regulatorisch wie Nassfutter behandelt wird, gelten dieselben Kennzeichnungspflichten – ein vollständig deklariertes Produkt muss die Welpennormen erfüllen 1, 6.

Futterkategorien für Welpen – Stärken und Einschränkungen im Vergleich

Kategorie Feuchtigkeitsgehalt Energiedichte (TM-Basis) Besonderheiten Welpe Hauptrisiken
Trockenfutter ca. 8–10 % hoch Einfache Dosierung, lange Haltbarkeit Qualität je nach Rezeptur sehr variabel
Nassfutter ca. 70–85 % mittelhoch Hohe Akzeptanz, Feuchtigkeitszufuhr Höhere Tagesmengen nötig, schneller verderblich
BARF (roh, selbst zubereitet) variabel variabel Volle Kontrolle über Zutaten Hohes Imbalance-Risiko, fachliche Expertise zwingend erforderlich
Frischfutter (kommerziell) ca. 60–75 % mittelhoch Hohe Palatabilität, definiertes Profil möglich Kühlkette notwendig, höhere Kosten

Rassebedingte Unterschiede: Kleinrassen, Mittelrassen und Großrassen

Das erwartete Erwachsenengewicht eines Welpen ist der wichtigste Faktor für die Wahl des geeigneten Futterprofils und die Festlegung der richtigen Nährstoffmengen.

Kleinrassen (erwartetes Erwachsenengewicht unter ca. 10 kg)

Kleinrassen wachsen schnell und haben einen hohen Energiebedarf pro Kilogramm Körpermasse. Sie sind bereits mit etwa 10–12 Monaten ausgewachsen. Eine sehr energiedichte Rezeptur ist wichtig, da der Magen physiologisch kleiner ist und die tägliche Futtermenge begrenzt werden muss.

Mittelrassen (ca. 10–25 kg Erwachsenengewicht)

Diese Gruppe gilt als „Standardreferenz“ in den meisten Welpenfutter-Empfehlungen. Das Wachstum dauert etwa 12–15 Monate. Standard-Welpenfutter ohne spezifische Größenkennzeichnung ist häufig für diese Kategorie konzipiert.

Großrassen und Riesenrassen (über ca. 25 kg, bzw. über 45 kg Erwachsenengewicht)

Hier bestehen die weitreichendsten ernährungsphysiologischen Besonderheiten. Große Rassen sind deutlich länger im Wachstum: Während mittelgroße Hunde nach etwa 12 Monaten ausgewachsen sind, können Großrassen bis zu 18 Monate und Riesenrassen noch länger für die vollständige Skelettreifung benötigen 3. Für diese Tiere empfehlen Fachquellen, ein geeignetes Wachstumsfutter bis zum Abschluss der Skelettreifung zu verwenden 3.

Entscheidend ist bei Großrassen ein moderaterer Energiegehalt und ein streng kontrolliertes Calcium-Phosphor-Verhältnis: Eine Überversorgung mit Calcium während der Wachstumsphase erhöht das Risiko für Osteochondrose und andere orthopädische Entwicklungsstörungen 3, 1. Spezielle „Large Breed Puppy“-Formeln weisen daher in der Regel einen niedrigeren Calciumgehalt auf als Futter für kleine und mittlere Welpen.

Fütterungsmengen und Fütterungsfrequenz nach Alter

Konkrete Tagesmengenangaben lassen sich nur als grobe Richtwerte formulieren, da sie von Energiegehalt des Futters (kcal/100 g), erwartetem Erwachsenengewicht, aktuellem Körpergewicht und individuellem Aktivitätsniveau abhängen. Die Herstellerangaben auf Futtermittelverpackungen beziehen sich auf das durchschnittliche erwartete Erwachsenengewicht und dienen als Ausgangspunkt – nicht als fixer Wert.

Energiebedarfsschätzung

Nach der NRC-Formel ergibt sich der Ruhenergiebedarf (RER) als 70 × kg^0,75 kcal/Tag 2. Für wachsende Welpen wird dieser Wert mit altersabhängigen Faktoren multipliziert: In der Frühwachstumsphase (bis ca. 50 % des Erwachsenengewichts) kann der Faktor deutlich über 2,0 liegen; gegen Ende der Wachstumsphase nähert er sich 1,2–1,4 an 2, 5.

Fütterungsfrequenz nach Altersphase

In den ersten Lebenswochen, solange Welpen gesäugt werden, deckt die Muttermilch den gesamten Bedarf. Mit dem Beginn der Beikost (ab ca. 3–4 Wochen) und beim Übergang auf feste Nahrung (ab ca. 6–8 Wochen) wird eine hohe Mahlzeitenfrequenz empfohlen:

  • Bis ca. 8 Wochen (Beikostphase bis Absetzen): 3–4 Mahlzeiten pro Tag, um den hohen Energiebedarf zu decken und die noch begrenzte Magenkapazität nicht zu überlasten 1.
  • 8 Wochen bis ca. 4–6 Monate: 3 Mahlzeiten täglich bleiben sinnvoll, um Hypoglykämierisiken (besonders bei Kleinrassen) zu minimieren und eine gleichmäßige Nährstoffaufnahme zu gewährleisten 1, 2.
  • Ab ca. 6 Monate: Ein schrittweiser Übergang auf 2 Mahlzeiten täglich ist in der Regel möglich, wenn das Tier seine Mahlzeiten vollständig frisst und keine Unterzuckerungssymptome zeigt.

Körperkonditions-Score als Kontrollwerkzeug

Die tatsächliche Futtermenge sollte regelmäßig anhand des Körperkonditions-Scores (BCS, Body Condition Score) überprüft werden. Ein Welpe sollte weder zu dünn noch zu rund sein; Rippen sollten mit leichtem Druck tastbar, aber nicht sichtbar sein. Bei erkennbarer Verfettung oder Untergewicht ist die Tagesmenge anzupassen – eine Überprüfung durch eine Tierärzt:in wird empfohlen.

Futterumstellung: Sicher und magenverträglich

Jede Umstellung der Futtersorte oder -kategorie sollte schrittweise über mindestens 7–10 Tage erfolgen. Ein abrupter Wechsel kann – insbesondere beim unreifen Verdauungssystem junger Welpen – zu Durchfall, Erbrechen oder Inappetenz führen. Empfohlenes Vorgehen:

  • Tage 1–3: Circa 25 % neues Futter, 75 % bisheriges Futter.
  • Tage 4–6: Verhältnis 50:50.
  • Tage 7–9: Circa 75 % neues Futter, 25 % bisheriges Futter.
  • Ab Tag 10: Vollständiger Übergang auf das neue Futter.

Bei empfindlichen Welpen oder einem Wechsel zwischen sehr unterschiedlichen Kategorien (z. B. Trockenfutter zu BARF) kann der Übergang entsprechend länger ausgedehnt werden. Flüssiger Kot über mehr als 2–3 Tage oder weitere Auffälligkeiten (Blut im Kot, anhaltende Appetitlosigkeit) sind Anlass für eine tierärztliche Vorstellung.

Wann ist tierärztliche Beratung besonders wichtig?

Eine tierärztliche Beratung oder die Konsultation einer anerkannten Tierernährungsberater:in wird in folgenden Situationen ausdrücklich empfohlen:

  • Große und Riesenrassen, bei denen Calcium-Überversorgung ein ernsthaftes Risiko für die Skelettentwicklung darstellt 3.
  • Selbst zusammengestellte BARF-Rationen für Welpen jedes Alters und jeder Rasse 2.
  • Welpen mit persistierenden Verdauungsstörungen, Wachstumsverzögerungen oder auffälligem Körperkonditions-Score.
  • Übergang auf Adultzahnfutter / Abschluss der Wachstumsphase (Zeitpunkt rasseabhängig).

Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche oder ernährungsberatende Fachkonsultation.

Fazit

Welpenfutter ist keine vereinfachte Version von Erwachsenenfutter, sondern eine eigenständige Ernährungskategorie mit erhöhten Anforderungen an Energiedichte, Proteinqualität, Calcium-Phosphor-Balance und den Gehalt an essenziellen Fettsäuren wie DHA 1, 2. Die Wahl der passenden Futterform – Trocken, Nass, BARF oder kommerzielles Frischfutter – hängt von den Möglichkeiten des Halters, der Rasse und den individuellen Bedürfnissen des Tieres ab; keine Kategorie ist pauschal überlegen.

Bei Großrassen verdient das Calcium-Phosphor-Verhältnis besondere Aufmerksamkeit: Überdosierungen begünstigen orthopädische Entwicklungsstörungen 3. Fütterungsmengen und -häufigkeit sind alters- und gewichtsabhängig anzupassen; Herstellerangaben dienen als Startpunkt, nicht als unveränderliche Norm. Der Körperkonditions-Score des Welpen ist das praxisnächste Kontrollwerkzeug. Für alle Sonderfälle – insbesondere selbst zusammengestellte Rationen und große Rassen – ist die Einbindung von Tierärzt:innen oder Tierernährungsberater:innen empfehlenswert.

Quellen

  1. [1]FEDIAF Nutritional Guidelines (Hund & Katze)guideline
  2. [2]NRC (2006): Nutrient Requirements of Dogs and Catsguideline
  3. [3]Nutritional Considerations for Large and Giant Breed Dogs | VCA Animal Hospitalsweb_authority
  4. [4][PDF] VERGLEICH DER SCHEINBAREN VERDAULICHKEIT VON ...web_authority
  5. [5]Energy requirements for growth in the Yorkshire terrierweb_authority
  6. [6]Nutritional Requirements of Small Animals - Management and Nutrition - Merck Veterinary Manualweb_authority

Hinweis

Dieser Ratgeber ist allgemeine, datenbasierte Information – keine individuelle tierärztliche Beratung. Fütterung und Behandlung bei Erkrankungen, Jungtieraufzucht oder besonderen Bedürfnissen gehören in tierärztliche Hand. Bei akuten oder anhaltenden Symptomen bitte einen Tierarzt oder eine Tierklinik aufsuchen.

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